Dinge, die man als Mann nicht sagen darf

Andere Leute sagen das zum Thema Gleichberechtigung, was towo nicht sagen darf.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, for sale wie sehr sich doch manche Menschen als realitätsfremd in ihren idealistischen Äußerungen darstellen. Diese ganze Gendersache ist auch so ein Thema, ampoule wo einige Leute scheinbar echt Bestätigung und Kompensation suchen. Dabei wird dann ein so banal doofer rhetorischer Stil verwendet, order daß er stark an Argumente der Form „Nichts zu verbergen“ oder „Seid ihr etwa für die Terroristen?“ erinnert. Selbst wenn in diesem Falle es viele Leute gibt, die darüber die Nase rümpfen, ist es genau so ein Kampf gegen Windmühlen, zu versuchen, mit Genderleuten zu argumentieren.

Gerade als Mann.

Soviel zur Gleichberechtigung der Meinungen.

Auf jeden Fall freut es mich daher um so mehr, daß andere Leute aussprechen, was ich eigentlich gar nicht sagen darf:

Es gibt ein paar -weibliche- Frauen […], die sich auf den Schlips getreten fühlen, sobald man die „Gleichberechtigung“ kritisiert, die eigentlich gar keine Gleichberechtigung mehr ist, sonder eigentlich eher die Unterdrückung der Männer[.]

Dieses leicht gekürzte Zitat stammt aus dem Artikel Feedback der Grünen von anicatha. Dort listet sie einige der Reaktionen auf, die sie bekommen hatte, nachdem sie die übertriebene „Frauengleichschaltungberechtigung der Grünen kritisierte.

Ich will mich hier nicht wirklich dazu äußern. Ich könnte ein Buch dadrüber schreiben, wie peinlich die ganze Frauengleichberechtigungsbewegung sich manchmal verhält, als sie sich nach den ersten (wichtigen) grundlegenden Erfolgen in eine Art Megalomanie stürzte.

Aber ich habe einfach keine Lust auf die ganzen Flamewars, also lasse ich es.

Autor: Tobias Wolter

Der Autor dieses Blogs fällt in die Kategorie jener seltsamen Menschen, die viel zu viel Zeit vor dem Computer verbringen, und ist somit auch in sozialer Hinsicht etwas anders gepolt als die meisten Menschen in dieser schönen neuen Welt, welche seine Heimat darstellt — daher auch der Titel des Blogs. Ganz dem Cliché folgend hat sich der Autor im Lauf seines Lebens schon einigen seltsamen Entscheidungen hingegeben, welche nicht ganz zeitgemäß scheinen, zum Beispiel den Verzicht auf eine gute Abiturnote zu Gunsten der eigenen Freizeit, die Ableistung des Wehrdienstes bei der Bundeswehr, im Gegensatz zur Annahme der Fluchtmöglichkeiten des Wehrersatzdienstes, und dem Studium der Mathematik an der Universität zu Köln. Zu finden ist er derzeit in Hürth bei Köln, wo er es immer noch nicht geschafft hat, durch exzessives Verlinken der Wikipedia sich sponsorn zu lassen.

3 Gedanken zu „Dinge, die man als Mann nicht sagen darf“

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