Kurioses auf Kölner Straßen

Interessante Photos von Streifzügen durch die Straßen Kölns.

Mit der Kamera auf den Straßen Kölns unterwegs zu sein ist doch immer wieder ein Erlebnis:

  • Diese Aufnahme einer Reklame entstand auf der Luxemburger Straße, sovaldi bei einem Laden, cialis der für Beschriftungen auf Glas und ähnlichem wirbt. Manchmal sollte man vielleicht doch noch mal Korrekturlesen… Der Fehler besteht übrigens schon seit mehreren Jahren.
  • Solch eine mobile Werbeplattform findet man zum Beispiel in Ehrenfeld auf der Vogelsanger Straße. Daß dieses Auto mehr oder weniger direkt vor einem Haus parkt, in dem ein SM-Club zu Hause ist, sollte wohl nicht weiter verwundern.

Sprachfähigkeit

In der heutigen jüngeren Generation ist es ja immer wieder verwunderlich, viagra sale wie sprachungewand die ganzen Pänz doch sind. Das Daß wir nicht inzwischen zu der vollkommenen Kommunikation via Zeigen und Grunzen verkommen ist wohl nur der Gewohnheit zu verdanken – schließlich motiviert der Rechner ja einen schon dazu.

Verstehen kann man es ja noch, stomach wenn die Leute den Unterschied zwischen „Wieso“ und „Warum“ nicht kennen – immerhin ist das Wissen über diesen in keiner Generation je so recht verbreitet gewesen. Aber wenn man dann Leute kennt, die regelmäßig „als“ und „wie“ vertauschen, frägt man sich doch, was mit den Leuten vorgeht. Auch sehr beliebt sind so interessante Superlative wie „Einzigste“, die einem ja schon fast die Galle hochtreiben.

Die obigen Beispiele schildern aber nur die Situation des geplagten Kenners der deutschen Sprache, wenn er mit Deutsch konfrontiert wird. Heutzutage gibt es immer und immer mehr Pseudodeutsch, welches den Anspruch erhebt, die selbe Sprache zu sein, es aber mitnichten ist. Dazu zählt natürlich die zahlreiche Aufnahme von Wörtern aus dem Englischen. In einigen wenigen Fällen, wo z.B. das englische Wort eine differenziertere Bedeutung als das eventuell gar nicht vorhandene deutsche Äquivalent trägt, ist das ja noch fast verstandlich – „Girlfriend“ ist halt weitaus qualifizierter als „Freundin“. Dennoch sieht man es ja oft, daß sinnlos Wörter übernommen werden, weil sie „cool“ klingen – q.e.d. Dieser Pestilenz ist schon fast nicht mehr entgegenzuwirken, und man benutzt solche Wörter teilweise unfreiwillig mit, einfach nur, um noch irgendwie Kommunikation zu ermöglichen. Wenn man Englisch reden will, dann soll man es auch gefälligst ganz reden – aber das wäre ja zu viel verlangt. Schließlich ist Englisch ja eine sooo schwere Sprache, deren Erlernung der gemeine Schüler (studiosus asapiens) ja heutzutage nicht mehr meistern kann.

Wo man gerade beim Erlernen von Sprachen spricht: Mastering Swedish, via al.