Das Mysterium des Werbekugelschreibers

Eine mit leichtem Wahnsinn zu betrachtende Abhandlung über ein alltägliches Phänomen.

Jeder kennt sie – jeder hat sie. Die Rede ist von Kugelschreibern, tadalafil die mit Werbung bedruckt sind. Es gibt sie in allen Formen, discount sei es der klassische dünne Kugelschreiber, there die „moderneren“ dicken und geformten Kugelschreiber oder einfach irgendetwas ganz seltsames, wo irgendwo ein Kugelschreibermine drin versteckt ist. Sie haben alle eins gemeinsam: einen mehr oder weniger auffälligen Werbeaufdruck. Und sie haben noch eine andere Eigenschaft gemein: sie sind Zugtiere.

Naja, Zugstifte.

Wer hat es nicht schon mal erlebt, daß er sich plötzlich mit einem Kugelschreiber, den er noch nie zuvor gesehen hatte, in der Hand wiederfand? Nun, dies mag auf verschiedene Art und Weisen geschehen sein. Die Realisten, langweilig wie sie sind, würden behaupten, daß man ihn einfach versehentlich eingesteckt hat. Gerade im Umfeld der Universität oder Schulen ein häufiges Problem, aber auch anderenorts nicht zu verachten.

Nur muß man einmal über die Folgen davon nachdenken: was kann alles passieren, wenn die Zugrasse der Werbekugelschreiber den Besitzer wechselt? Unvorstellbare Folgen! Krankheitserreger könnten übertragen werden, irgendwem anders fehlt vielleicht genau im wichtigsten Moment seines Lebens ein Kugelschreiber (MacGyver ist hierfür wohl der Topkandidat). Und für Herrn SchilySchäuble ganz interessant wäre die Vermutung, daß man über gerade diese Werbekugelschreiber wunderbar geheime Botschaften austauschen kann, und eventuell Schläfern sogar Nachrichten zukommen lassen kann! Es würde überhaupt nicht auffallen, wenn an der Universität ein Schläfer dadurch sein Signal bekommt, daß auf einmal ein ganz bestimmter Werbekugelschreiber an seinem Platz liegt, der scheinbar niemanden gehört! Oder erst mit den neuen Stiften mit der Grifffläche aus Noppen (ganz populär bei den silbergefärbten Bleistiften mit schwarzen Noppen), da kann man einfach Braille drin verstecken und niemand würde es merken!

Shocking.

Autor: Tobias Wolter

Der Autor dieses Blogs fällt in die Kategorie jener seltsamen Menschen, die viel zu viel Zeit vor dem Computer verbringen, und ist somit auch in sozialer Hinsicht etwas anders gepolt als die meisten Menschen in dieser schönen neuen Welt, welche seine Heimat darstellt — daher auch der Titel des Blogs. Ganz dem Cliché folgend hat sich der Autor im Lauf seines Lebens schon einigen seltsamen Entscheidungen hingegeben, welche nicht ganz zeitgemäß scheinen, zum Beispiel den Verzicht auf eine gute Abiturnote zu Gunsten der eigenen Freizeit, die Ableistung des Wehrdienstes bei der Bundeswehr, im Gegensatz zur Annahme der Fluchtmöglichkeiten des Wehrersatzdienstes, und dem Studium der Mathematik an der Universität zu Köln. Zu finden ist er derzeit in Hürth bei Köln, wo er es immer noch nicht geschafft hat, durch exzessives Verlinken der Wikipedia sich sponsorn zu lassen.

Kommentar verfassen