Was tun, wenn…

Dummes Volk am Bahngleis.

… man selber, cheap

  • seltsame rote Turnschuhe tragend
  • mit einer schwarz-weiss-roten Hose zum Verschwinden in urbanen Gegenden (welche mit viel Blut dekoriert wurden)
  • einer roten Jacke
  • und einem erstaunlichen Haarverlust für das relativ junge eigene Alter

nicht weiß, wie man seinen Frust dadrüber, daß die bösen Leute im Arbeitsamtin der Bundesagentur für Arbeit schon wieder keine Arbeit für einen hatten, nachdem man dort am frühen Morgen in dieser Aufmachung erschien, Luft verschaffen kann?

Eine eben beobachtete Lösung besteht darin, an der Haltestelle Weißhausstraße den Bahnsteig auf- und abzumarschieren, dabei laut Sprüche wie „Verdammte schwarze Ausländer!“ zu fluchen und wild zu gestikulieren, teilweise in Richtung BAfA bzw. Amts- und Landgericht.

Immerhin kriegt er Bonuspunkte dafür, daß er statt einer Bierflasche eine leere Fanta-Pfandflasche umherschwang.

Autor: Tobias Wolter

Der Autor dieses Blogs fällt in die Kategorie jener seltsamen Menschen, die viel zu viel Zeit vor dem Computer verbringen, und ist somit auch in sozialer Hinsicht etwas anders gepolt als die meisten Menschen in dieser schönen neuen Welt, welche seine Heimat darstellt — daher auch der Titel des Blogs. Ganz dem Cliché folgend hat sich der Autor im Lauf seines Lebens schon einigen seltsamen Entscheidungen hingegeben, welche nicht ganz zeitgemäß scheinen, zum Beispiel den Verzicht auf eine gute Abiturnote zu Gunsten der eigenen Freizeit, die Ableistung des Wehrdienstes bei der Bundeswehr, im Gegensatz zur Annahme der Fluchtmöglichkeiten des Wehrersatzdienstes, und dem Studium der Mathematik an der Universität zu Köln. Zu finden ist er derzeit in Hürth bei Köln, wo er es immer noch nicht geschafft hat, durch exzessives Verlinken der Wikipedia sich sponsorn zu lassen.

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