Kopfschmerzen, Menschen und andere Problemfälle

Diverse Ergüsse.

Irgendwie scheint es mir, dass ich meinen Rant zu unsinnigen Migrationsmustern andauernd erweitern könnte. Wenn man Studenten sieht, die aus dem Hörsaal II der Physik rausgehen, fünf Meter weiter latschen, im Hörsaal I zu verschwinden um kurze Zeit später nicht nur wieder daraus hervorzukommen, sondern sogar wieder in den alten Hörsaal zurückzugehen – und nicht wieder aufzutauchen bis zum Ende der Vorlesung – frägt man sich doch, ob man manchen Leuten ins Gehirn geschissen hat. Die Person lief mit vollem Gepäck umher, muss also erst alles gepackt, sich – eventuell – aus einem Platz mitten in der Reihe vorgearbeitet haben, vielleicht auus Langeweile, nur um mal eine Minute zu gucken, ob die Physiker auch wirklich Physik nebenan machen.

Vielleicht beschlich sie ja nur nach einer Stunde Vorlesung der Verdacht, vielleicht doch im falschen Hörsaal zu sitzen.

Wer weiss. Ich stimme auf jeden Fall für c).

Und wo wir gerade von wahnwitzigen Mordvorstellungen an dem Großteil der Menschheit reden, kommen wir doch direkt zu etwas (nicht ganz) völlig anderem: Kopfschmerzen.

So sehr ich sie auch manchmal liebe, weil man dadurch viel wirreres Zeug als sonst denkt, so sind sie doch genau so sehr ein Fluch. Nämlich dann, wenn man gerade mal nicht wirr denken will, sondern logisch. Genauer: im mathematischen Teil der Informatik-Übung. Es ist wirklich nicht lustig. Naja. Klappt schon.

Was ich nur dumm finde: neben den Sachen, die ich am Donnerstag zu tun hatte (wichtiges wie drei Stunden mit Sid Meier’s Alpha Centauri verbringen), habe ich überhaupt keine Zeit gefunden, an diversen Stories weiterzuschreiben.

Immerhin habe ich jetzt einen 19″ TFT.

This posting and all its craziness sponsored by towo’s headache.

Autor: Tobias Wolter

Der Autor dieses Blogs fällt in die Kategorie jener seltsamen Menschen, die viel zu viel Zeit vor dem Computer verbringen, und ist somit auch in sozialer Hinsicht etwas anders gepolt als die meisten Menschen in dieser schönen neuen Welt, welche seine Heimat darstellt — daher auch der Titel des Blogs. Ganz dem Cliché folgend hat sich der Autor im Lauf seines Lebens schon einigen seltsamen Entscheidungen hingegeben, welche nicht ganz zeitgemäß scheinen, zum Beispiel den Verzicht auf eine gute Abiturnote zu Gunsten der eigenen Freizeit, die Ableistung des Wehrdienstes bei der Bundeswehr, im Gegensatz zur Annahme der Fluchtmöglichkeiten des Wehrersatzdienstes, und dem Studium der Mathematik an der Universität zu Köln. Zu finden ist er derzeit in Hürth bei Köln, wo er es immer noch nicht geschafft hat, durch exzessives Verlinken der Wikipedia sich sponsorn zu lassen.

2 Gedanken zu „Kopfschmerzen, Menschen und andere Problemfälle“

  1. Wenn du mal wirklich unsinniges Verhalten beim erwachsenen Homo Sapien sehen willst, empfehle ich meine Bildungseinrichtung, wo wir zwei Türen zum Hof haben für 2000 Schüler, da lässt man es am besten gleich sein auf den Hofen zu gehen in den Pausen, ausser man hat einen guten Platz wenn es wieder rein geht.

Kommentar verfassen