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Das Problem der unbewussten Überwachung

Die Über­wa­chung durch die NSA in Deutsch­land ist jetzt doch Chef­sa­che. Pofalla hatte den Skandal eigentlich für beendet erklärt, aber dann kam raus, dass nicht nur das Volk im all­ge­mei­nen, son­dern auch Poli­ti­ker im Spe­zi­el­len über­wacht wer­den. Zum Beispiel unsere Bundeskanzlerin.

Und das geht ja gar nicht. Somit wurde das SEP-Feld durchbrochen und der Bundestag merkt plötzlich, wie blöd das doch alles eigentlich ist.

Erschwerend kommt hinzu, dass der Präsident, dessen Unterschrift unter der Liste der zu überwachenden Menschen stehen sollte, angeblich nichts davon wüsste. Hier ist die Rede vom "National Intelligence Priorities Framework”, wel­ches die Über­wa­chung von Staats­chef vorgibt.

Das große Pro­blem ist jetzt natür­lich, dass der Chef seine Unter­schrift unter etwas gesetzt hat, ohne zu wis­sen, was er da unter­schrie­ben hat. Die Frage folgt natür­lich: “Wo hat er das noch alles getan?”

Nicht nur ist das so unglaub­lich, dass das hier in Deutsch­land gerade ein­fach kei­ner glau­ben will und alle da nicht ganz hin­ter stei­gen, nein, selbst grundlegende Verfechter der Überwachungsmaßnahmen sehen daran nicht mehr den Sinn, die natio­na­len Inter­es­sen zu schüt­zen, und stel­len die gan­zen Pro­gramme in Frage.

Prin­zi­pi­ell mag ich Obama ja, aber seine halb­her­zige Her­an­ge­hens­weise an das ganze Thema, selbst wenn “nach­voll­zieh­bar” durch den gan­zen Stress beim Amts­an­tritt damals, wo es ihm ver­mut­lich unter­ge­ju­belt wurde, machen den Ein­druck zu Nichte.

Und es ist immer noch bedrü­ckend, dass das Thema nur ernst genom­men wird, wenn es darum geht, wen Mer­kel per SMS eine Schelte ver­passt, und nicht, wenn es um andere geht.